Samstag, 01. September 2012; um 18:00 Uhr

Die Bewegung # YoSoy132 entsteht spontan mitten in den politischen Kampagnen in einem Land, das unter immenser Gewalt leidet. Als Reaktion auf die Monotonie und Passivität, die den Wahlvorgang bestimmten, in dem große Teile der Gesellschaft gleichgültig waren, und uns eine medial konstruierte politische Figur aufgedrückt wurde, bildet sich nach und nach die studentische Bewegung.

Seit ihrem Beginn* ist die Bewegung #Yo Soy 132 Opfer systematischer Gewalt gegen ihre Mitglieder gewesen; aus dem einfachen Grund offen ihre kritische Überzeugung zu zeigen und Präsidentschaftskandidaten zu hinterfragen. Die Bewegung entstand im  Kontext des Wahlkampfes bis hin zum 1. Juli, und ist Opfer vielfältiger Angriffe seitens Einzelpersonen als auch von Teilen der Behörden im Interesse der politischökonomischen Klasse gewesen. Dies ist einer der Kritikpunkte seitens dieser studentischen Bewegung.